Zeitschrift "ZUM LEBEN"

Zum Leben 1 | 2022 - Israelis und Ukrainer beten gemeinsam an der Klagemauer (Jesaja 56,7+8)

Zum Leben 1 | 2022

LIEBE FREUNDE,
der barmherzige Samariter unterschreibt keine Resolution, die weitergeleitet werden muss. Er packt selbst an und übernimmt die Kosten. In diesem Sinne steht am Anfang einer jeden Zeitung der herzliche Dank an alle barmherzigen Samariter, die uns auch in diesen Zeiten die Treue gehalten und uns sehr unterstützt haben, mit Gebet, Finanzen, Werbung für uns als Sächsische Israelfreunde in Ihrem Umfeld und in ihrer Gemeinde. Die Spendenquittungen sind versandt, Wer noch eine braucht, rufe bitte in der Geschäftsstelle an. Unser Team steht für Referate, Bibelarbeiten, Predigten und unser Chor auch für Konzerte zur Verfügung. Schauen Sie auf unsere Website und kontaktieren Sie uns! Danke auch an alle, die sich in diesem Jahr wieder mit uns auf den Weg machen, nach Reichenbach ins BBZ, zu unseren Veranstaltungen im Land und auf Reisen nach Israel. Unser Herr segne Euch alle nach dem Reichtum seiner Gnade! (WG)

Zum Titelbild:
Der ukrainische Botschafter in Israel, Yevgen Korniychuk, ukrainische Bürger und israelische Unterstützer, darunter ein Rabbi, beten angesichts der russischen Invasion gemeinsam am 2. März an der Jerusalemer Klagemauer für die Menschen in der Ukraine. (Foto: Yonatan Sindel/Flash90) In der Ukraine lebten bis zu Putins verbrecherischen Überfall noch rund 200.000 Juden, davon 17.000 Holocaustüberlebende, von denen jetzt viele geflohen sind, die meisten nach Polen und Deutschland, aber auch viele nach Israel. Währenddessen gerät Israel für seine Unterstützung der Ukraine bei Putin in Ungnade. Das kann die russischen Kampfhandlungen für das syrische Assad-Regime beeinflussen, bei denen Russland bisher auf israelische Sicherheitsinteressen Rücksicht genommen hat. „Der König des Nordens“ (Hesekiel 38) steht somit schon an der Grenze Israels! (LK)

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