Zeitschrift "ZUM LEBEN"

Zum Leben 4 | 2020 - Thema: „Yehuda Glick for President?“

Zum Titelfoto: Der Rabbiner Yehuda Glick schaut von seinem Balkon auf die Jerusalemer Altstadt mit dem Tempelberg, für dessen universelle Nutzung er sich engagiert.

„Zur selben Zeit will ich die zerfallene Hütte Davids wieder aufrichten
und ihre Risse vermauern.“
(Amos 9,11)

Genau das hat Rabbi Yehuda Glick mit seinem Engagement für Zion, für den Jerusalemer Tempelberg vor, den sich Gott als Wohnung erwählt hat. (Siehe auch Seite 12!) Der ehemalige Knesset-Abgeordnete kämpft dafür, dass Menschen aus aller Welt – auch Juden – auf dem Tempelberg beten können. Dort stand der Tempel für den Gott Israels bis zur Zerstörung durch die Römer im Jahr 70 n.Chr., über den in Jesaja 57,7 steht: „…mein Haus wird ein Bethaus heißen für alle Völker.“

Gott hat sein Volk Israel als Zeugen erwählt. Yehuda Glick will für das Präsidentenamt kandidieren, um die Zerrissenheit der Israelis zu überwinden. Er sagte: „Ich vermisse die Tage, in denen wir ein Vorbild waren und Licht für die Nationen sein wollten, anstatt einander zu hassen.“ Wir sind gespannt, welchen Weg der Gott Israels unseren Freund Yehuda führen wird. Auf gut Sächsisch wünschen wir ihm dazu: „Schalom und Glick auf, Yehuda!“

Euer/Ihr Lothar Klein

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