
So bizarr berichten die Öffentlich-rechtlichen

Diese „primitiven Waffen“, Herr Kleber,
haben den Körper eines jungen Mädchens zerfetzt
Im Gebühren-finanzierten Sender ZDF, bezeichnet Nachrichtenchef Klaus Kleber die Terror-Raketen der Hamas als „relativ primitiv“! Diese „primitiven Waffen“, Herr Kleber, haben den Körper von Nadine Awad zerfetzt, als das Auto ihres Vaters von einer Hamas-Rakete in Lod getroffen wurde. Nadine starb noch am Unfallort, ihr Vater wenig später im Krankenhaus.
Nadine wurde nur 16 Jahre alt.

Eine Panzerabwehr-Rakete der Hamas
löscht das Leben dieses jungen Soldaten aus
Das ARD Morgenmagazin bezeichnet die rechtmäßige Verteidigung der israelischen Armee als „Vergeltungsschläge“. Wer zuerst angreift, dass die Hamas eine lupenreine Terrororganisation, eine vom Iran gelenkte Mörderbande, ist, erfahren die Zuschauer eher am Rande, wenn überhaupt. Schon gar nichtserfahren sie über das Schicksal jener jungen Soldaten, die für Israels Sicherheit ihr Leben lassen, wie der junge Soldat Omer Tabib, der von einer Panzerabwehr-Rakete der Hamas getötet wurde.
Gern wird von den Öffentlich-Rechtlichen und ihren sogenannten „Nah-Ostexperten“, auch der Begriff von der „palästinensischen Verteidigungs-Armee“ gebraucht.
Ido Avigal, 5 Jahre alt, aus Sderot,
starb durch eine Hamas-Rakete, abgefeuert in Gaza
Obwohl sich der kleine Junge zum Zeitpunkt des Angriffs im Schutzraum seiner Wohnung befand, durchschlug die Rakete die Wand des Bunkers. Die Ärzte in Sderot kämpften um sein Leben - doch er starb an seinen schweren Verletzungen. Die Mutter schwebt immer noch in Lebensgefahr. Ihr Mann hat ihr noch nicht sagen können, dass ihr Sohn tot ist. Über dieses tragische Schicksal erfahren die Zuschauer im öffentlich-rechtlichen Fernsehens nichts.
Mutter und Großmutter stirbt
in eigener Wohnung durch Terror Raketen-Einschlag
Leah Yom Tov (63) wurde am Dienstag in ihrem Haus in Rishon LeZion durch eine Rakete der Hamas-Terroristen getötet. Heute fand in Leahs Heimatstadt die Trauerfeier für die Verstorbene statt. Sie hinterlässt zwei Kinder, und fünf Enkelkinder.

Raketen der palästinensischen Hamas zerstören einen Kindergarten
Noch ein Bild für Sie, Herr Kleber und Ihrer Meinung, die Hamas hätte nur „relativ primitive Waffen“. Eine von diesen Terrorgeschossen hat den Kindergarten in Shaar Hanegev getroffen. Zum Glück war er bereits geschlossen. Was würden die Öfffentlich-Rechtlichen eigentlich berichten, wenn der Kindergarten offen und die Kinder anwesend gewesen wären?


Väter schützen ihre Neugeborenen Kinder im Krankenhaus
Dieses bewegende Bild wurde in der Nacht vom 11. auf den 12. Mai aufgenommen.
Es entstand auf der Neugeborenen-Station im Krankenhaus in Ashkelon. Weil die Stadt in der Nähe des Gaza-Streifens stundenlang von Raketen der palästinensischen Terrororganisation Hamas unter Beschuß lag, eilten die Väter ins Krankenhaus. Die Station mit den Neugeborenen hat keinen eigenen Bunker. So nahmen die Väter ihre neugeborenen Babys einfach in den Arm und gingen in die Stationsgänge, die einen sicheren Schutz bieten. Diese Geschichten werden in den deutschen Medien nicht erzählt!
Raketen-Terror gegen das Heilige Land
Unsere Mitarbeiterin Ilit Paz berichtet von der ersten Nacht unter Beschuß
So klingen jetzt die Nächte in Nir Am!
Eure Spenden kommen an!

Meine lieben Freunde!
Dank Eurer Spenden, haben wir Lebensmittel für unsere Soldaten, die im Moment bei uns im Kibbuz in Nir Am einquartiert sind, kaufen können.
Viele junge Männer mußten sofort ihre Heimatorte verlassen, um an der Grenze zum Gaza-Streifen in Bereitschaft zu gehen.
Wer in diesen Tagen so kurzfristig an der Grenze stationiert wird, hat kaum Zeit, das Nötigste zusammen zu packen.
Viele junge Soldaten haben nicht mal genug Socken oder Unterwäsche dabei - das können wir jetzt dank Eurer Spenden für sie kaufen.


"Wir haben Angst, zu sterben!"
Ein erschütternder Bericht von Tom Gavri, 17 Jahre, aus Nir Am.

„Hallo, meine Freunde in Deutschland. Mein Name ist Tom Gavi. Ich lebe in diesem Haus. Wie Ihr sehen könnt, sind wir im Krieg mit den Leuten im Gaza-Streifen.
Mein Haus wurde von einer Rakete getroffen.
Hier könnt Ihr sehen, mein Fenster zu meinem Zimmer ist zerstört.
Auch in unserem Hof ist ein Krater, ein großes Loch von der Rakete.
Überall sind Splitter vom Fernseher, der getroffen wurde. Unsere Holzdecke ist auch von der Rakete getroffen.
Draußen könnt Ihr sehen, was alles zerstört wurde, hier die Löcher in der Wand. Unsere Klimaanlage ist getroffen und zerstört.
Es ist ein Desaster. Wir leiden hier unter den Raketen, Tag für Tag.
Meine Nachbarn haben Angst, überhaupt noch raus zu gehen.
Sie wissen nicht mehr, was sie machen sollen!
Wir haben Angst, zu sterben!
Das ist es, was ich Euch berichten kann.
Wir hoffen, dass das bald ein Ende hat!
Wir hatten Angst zu sterben!
Bitte helft uns!"
Was ist passiert? Hier die Fakten:
- 10. Mai, 11. Mai 2021 - Hamas-Terroristen feuern Hunderte Raketen auf Israel, auch auf die Hauptstadt Jerusalem. Es sind Mitglieder der Terrorgruppe Palästinensisch-Islamischer-Dschihad und keine „armen“ Palästinenser
- Die großen Städte im Süden Israels, Ashkelon und Sderot, aber auch viele Kibbuze in der Region werden getroffen. Es leiden Zivilisten, Frauen, Männer und Alte - aber vor allem die Kinder verbringen Stunden in den Schutzbunkern. Die Schulen bleiben geschlossen.
- Eine Gedenkstunde an die Befreiung vom Nationalsozialismus im israelischen Parlament, der Knesseth, musste wegen der Angriffe unterbrochen werden, die Abgeordneten suchten Schutzräume auf
- Die Hamas-Terroristen platzieren ihre Raketenstellungen in Wohngebieten im Gaza-Streifen, um möglichst viele Opfer durch israelische Reaktionen zu provozieren
- Lebensmittelgeschäfte in Sderot und im Kibbuz Nir Am dürfen nur öffnen, wenn sie Schutz- Bunker haben
- Seit Tagen gibt es in Israels Hauptstadt schwere Krawalle durch palästinensische Jugendliche, sie verbarrikadierten sich auf dem Tempelberg, greifen jüdische Gläubige und israelische Sicherheitskräfte mit Steinen an.
- Palästinensische Jugendliche werfen Feuerwerks-Raketen vom Tempelberg auf betende Gläubige an der Klagemauer
- Anlass der Ausschreitungen, ein Rechtsstreit im Jerusalemer Viertel Sheikh Jarrah in Ostjerusalem. Es sollen mehrere Wohnungen von Palästinensern geräumt werden.
- Die Häuser wurden noch vor der Gründung Israels von jüdischen Familien erworben. Nach der Gründung befanden diese sich unter jordanischer Besatzung und wurden konfisziert, woraufhin palästinensische Familien in diese einzogen. Seit der Wiedervereinigung Jerusalems 1967 steht den ursprünglichen jüdischen Besitzern und deren Nachkommen nun der Klageweg offen, ihren Besitz zurück zu bekommen.





Hier Auszüge aus einer Nachricht, die uns unsere Mitarbeiterin Ilit Paz aus dem Kibbuz in Nir Am übermittelte. Sie hat schon viele Raketenangriffe erlebt, doch diesmal zittert ihre Stimme ganz besonders.
„Hallo und Guten Abend zu all meinen Freunden in Deutschland!
Ich möchte mich bei Euch bedanken, für all Eure mails und Anrufe. Es ist wirklich sehr bewegend zu sehen, zu erleben, wie Ihr Euch um uns sorgt, wie Ihr Euch immer auf den neuesten Stand bringt, was hier los ist.
Ich möchte Euch berichten, was sich hier bei uns ereignet hat.
Seit die Hamas ihre jüngsten Ansprüche auf einige Gebiete in Jerusalem angekündigt und die israelische Regierung natürlich abgelehnt hat, hören wir seit 6 Uhr am Montag jede Menge Explosionen. Da war ein Auto, es wurde getroffen von einer Anti-Panzer-Rakete hier in Nir Am, der Fahrer hatte seinen Wagen an einer großes Statue geparkt. Zum Glück, hatte der Besucher sein Auto stehen lassen, er wurde zum Glück nicht verletzt. Aber das Auto explodierte.
Wir hatten einen Alarm nach dem anderen. Wir rannten ständig in die Bunker. Wir hatten wirklich kaum Zeit, rauszugehen, da ertönte schon der nächste Alarm. Es ist ein Tag voller Angst, schlimmer, als die anderen Raketenangriffe früher.
Wir hatten diesmal Raketeneinschläge in unserem Kibbuz, nahe den Familien.
Wir hörten schon vor einer Woche Explosionen von der Grenze zu Gaza. Leute demonstrierten am Grenz-Zaun, alle möglichen Sprengkörper explodierten. Sie schicken auch Ballone gefüllt mit Sprengsätzen zu uns rüber.
Gestern las ich, dass eine israelische Familie bei sich solche Ballone fanden und israelische Kinder mit diesen Ballonen spielten, so empfahl eine Großmutter ihrem Enkel die Ballone zum Spielen. Sie wußte nicht, dass das hochexplosiv war. Zum Glück war der Vater in der Nähe und konnte das Kinder warnen, weg zu bleiben. Und so überlebte das Kind. Der Vater wußte, wie gefährlich die Gegend hier um den Gaza-Streifen ist.
Wir erwarten Herausforderungen in den kommenden Nächten.
Wahrscheinlich mit vielen Sirenen und Alarmen. Die ersten Explosionen gab es in Jerusalem. Ich schicke Euch ein paar Bilder aus unseren Nachrichten. Wir hoffen, dass wir hier sicher und gut überleben werden. Wir werden nahe bei den Bunkern bleiben.
Seht, dass Ihr für uns betet!
Ich hoffe, bald bessere Nachrichten zu schicken.
Gute Nacht! Eure Ilit!"




