Israel-Iran-Krieg

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Wieder Krieg mit dem Iran


"Mitten in all den Konflikten von allen Seiten wird mir immer wieder neu bewusst, dass es die Gebete der Gläubigen weltweit sind, die uns hier tragen. Jeder Gebetskreis, ganz gleich wie groß oder klein, bewirkt Wunder. Für mich ist es ganz klar: Nur Gottes schützende Hand bewahrt uns."

Joel Siegel, Israel

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Ich bin unendlich dankbar, in einer Zeit zu leben, in der meine Familie und ich Zeugen davon sein dürfen, wie Gott die Situation hier in Israel auf wunderbare Weise führt und lenkt. Unabhängig von all den Meinungen, Einschätzungen und düsteren Vorhersagen vieler Menschen sehen wir, dass Gott in seiner Weisheit anders handelt, als wir es oft erwarten.
Wo manche vollständige Zerstörung vorausgesagt haben, sehen wir, dass Gott eingegriffen hat. Besonders deutlich wird das, wenn wir zurückblicken: Dass die Hisbollah und der Iran am 7. Oktober 2023 nicht sofort voll in den Krieg eingestiegen sind, ist aus meiner Sicht ein großes Wunder.
Auch die Ereignisse im Norden wie die Schwächung ihrer Kommunikationsstrukturen (Pager-Attacke) zeigen, wie entscheidend Momente waren, die den Verlauf verändert haben.
Ich glaube, Gott hat das Ganze so gelenkt, dass wir nicht von allen Seiten gleichzeitig angegriffen wurden, sondern dass sich Situationen nacheinander entwickelt haben. Dadurch war es möglich, dass die Feinde Schritt für Schritt, zur richtigen Zeit geschwächt wurden. Das ist für mich kein Zufall, sondern ein Wunder.
Wenn wir heute sehen, wie Feinde geschwächt wurden und wie sich Entwicklungen anders entfaltet haben als befürchtet, dann erkennen wir darin Gottes Führung.
So wie schon in früheren Zeiten Israels, im Unabhängigkeitskrieg oder im Jom-Kippur-Krieg, von Wundern berichtet wurde, von Ereignissen, die menschlich nicht zu erklären sind, so erleben wir auch heute wieder, dass Gott wirkt. Dafür sind wir ihm von Herzen dankbar, dass er sein Volk nicht verlassen hat und weiterhin große Pläne mit Israel verfolgt.
Gleichzeitig sind wir zutiefst dankbar für jeden Einzelnen, der uns in sein tägliches Gebet mit einschließt. Bitte betet weiter für uns. Das Werk ist noch nicht beendet. 


Zur aktuellen Lage mit Johannes Gerloff

Diese Aufzeichnung entstand im Rahmen einer Online-Veranstaltung am 10.03.2026.

Webseite Johannes Gerloff

Webseite Ruben Wallmeroth

 

Beitrag von Samuel Hänsch

Angriff auf den Iran


Und das Völkerrecht?

Seit Beginn des Kriegs zwischen Israel, den USA und dem Iran stellen viele Medien die Frage zu seiner völkerrechtlichen Legitimität. Viele verneinen sie und beziehen sich auf Völkerrechts-Juristen. Haben sie Recht? Eine kommentierende Analyse

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Hilfe ohne Ansehen der Person

Noch bevor es einen Staat Israel gab, gab es Magen David Adom, was dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) in Deutschland entspricht.

Seit 1930 ist MDA Israels Lebensader – heute werden 95 % der Notrufe im Land von MDA beantwortet. 95 Jahre, in denen wir Menschen schützen, retten und Leben schenken.

DANKE!

Sächsische Israelfreunde e.V.
IBAN: DE16 8709 6124 0090 0619 41
BIC: GENODEF1MIW
Volksbank Mittweida
Verwendungszweck: P640

Praktisch helfen

Ganz gezielt wollen wir Lebensretter in Israel unterstützen. Damit sind Personen und Partner gemeint, die oft als erste vor Ort sind und mit den traumatischen Geschehen oder Erlebnissen klarkommen müssen. Es geht um Personen wie z.B. Ersthelfer, Feuerwehrleute, Polizei, technische Helfer oder auch die Rettungshundestaffel. Die Unterstützung ist unabhängig von der Ursache - egal ob eine Rakete, ein Terrorschlag, ein Unfall oder eine Naturkatastrophe das Ereignis auslöst.

So wie es Jeschua in Johannes 10,10 sagt: „Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu töten und zu verderben; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben.“
Die Feinde Israels sind aufs Töten und Vernichten aus. Der brutale Überfall am 7. Oktober 2023 hatte genau dieses Ziel. Gezielt wurden Krankenwagen zerstört, damit Menschen nicht rechtzeitig geholfen werden konnte. Heute setzt der Iran bewusst Streumunition ein, um Menschen zu töten. Wir wollen dem etwas entgegensetzen, indem wir konkret Lebensretter unterstützen. Wir stellen uns an die Seite Jeschuas, knüpfen an seine Aussage an und werden damit praktisch aktiv. Seine Liebe möge auch uns motivieren, sein Volk, den erstgeborenen Sohn (ISRAEL) in dieser herausfordernden Zeit zu unterstützen.

Herzlichen Dank für eure wertvolle Unterstützung und euer Mittragen im Gebet.