Wie gehen wir Christen mit dem Corona-Virus um?

Wie Christen auf Corona reagieren ...

Das sagen unsere Leser:

Katharina Pistor, Chemnitz

Ihr lieben Freunde, hier noch ein Zeugnis aus dem Heiligen Land. Bei der Einreise nach Israel, kurz bevor auch hier die Grenzen dicht gemacht wurden, fragte uns auf dem Flughafen Tel Aviv ein Grenzbeamter nach dem Grund unserer Einreise. Jens, ein Freund, konnte das nicht so gut auf Englisch erläutern, also kam ich zum Übersetzen dazu. Mir gegenüber saß ein junger Israeli. Wir sollten ihm die Visitenkarte der Sächsischen Israelfreunde erläutern und was wir in Israel machen. Ich erklärte ihm auf Englisch, dass es eines ihrer Hauptbetätigungsfelder sei, Handwerkerreisen nach Israel durchzuführen. Ich sagte ihm, dass deutsche Handwerker auf eigene Kosten nach Israel kommen, um u.a. die Wohnungen von Holocaust-Überlebenden zu renovieren und dass sie auch das Material, dass sie zum Renovieren brauchen, selbst bezahlen. Er war auf einmal ganz ruhig und sagte, dass er berührt sei von dem, was wir erzählen und fragte, ob er die Visitenkarte der Sächsischen Israelfreunde behalten darf.

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Andre Weiß, Breitenbrunn

Prima, dass man hier seine Meinung sagen kann. Den Kommentaren von Peter Hahne und Willi Gotter kann man nur zustimmen.

Die Corona Krise bedeutet  für mich Gottes Eingreifen. Er mahnt uns, kommt zur Besinnung! Gott will uns was sagen, so wirkt diese Corona-Krise auf mich.

Wir haben uns in unserer Gesellschaft, in unserem Leben, unserem Verhalten mit all den Auswüchsen in unserem Land, oft über die Schöpfung gestellt.

Doch wir vergessen: Gott ist der Töpfer und wir sind nur der Ton.

Ich war mein Leben lang Handwerker. Habe immer gearbeitet und für meine Familie was aufgebaut. Ich bin jetzt über 70 und habe keine Angst zu gehen, wenn es denn so sein soll. Gott stand mein Leben lang hinter mir. Ich fürchte mich nicht. Ich wünsche anderen die Weisheit zur Umkehr, zur Besinnung. Das wäre das Beste, was man aus Corona lernen kann.

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Brigitte Kahl, Groß Kreuz Brandenburg

Auf mich wirkt diese Krise, wie Gottes Gericht. Er läßt das zu, weil die Menschen gottlos geworden sind. Gucken wir uns doch in unserer zügellosen Gesellschaft um.

Wir leben doch mittlerweile komplett an den 10 Geboten vorbei. Und irgendwann ist eben Schluß. Jetzt rüttelt er uns auf.

Aber Gott handelt immer aus Liebe. Er schickt uns gerade eine Warnung - kehrt um! Und er  gibt uns immer wieder eine Chance. Ergreifen wir sie!

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Uwe Schramm, Brandenburg

Wir halten in der Familie zusammen, mein Enkel ist bei mir.  Das genieße ich. Die Welt draußen ist schwieriger geworden. Viele Menschen sind verzweifelt. Immer mehr haben Angst, dass sie die Sache finanziell nicht durchstehen. Meine Frau ist PTA. Menschen berichten ihr in der sonst eher nüchternen Atmosphäre einer Apotheke, von ihren Sorgen.

Arm sind die dran, die keinen Glauben haben. Dann bleibt man auf den Politikern sitzen, deren Versprechungen genauso leer sind, wie manche Regale im Supermarkt. Ich habe meinen Glauben, Und das ist gut so. Ich halte mich an Matthäus 16. Jesus verspricht darin, man solle ihm folgen und das Gute weiter sagen. Die Kirchenfürsten in unserem Land haben vergessen, was in der Bibel steht. Sie haben sich zu Flüchtlingen geäußert, zur Homo-Ehe. Hoffnung, Zuspruch kann man von denen nicht erwarten.

Ich hoffe nur, dass viele Menschen in diesen Tagen einfach wieder mal die Bibel aufschlagen.

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Ursula Zammert, Westerwald

Es ist ein großes Wunder.  Ich bin in der Nacht vom 4. zum 5. März 2020 noch nach Israel gekommen.

Zuerst wurde mir gesagt, daß  ich in Quarantäne gehen müsste. Doch in der letzten Stunde des Wartens auf dem Flughafen bekamen alle Reisede die Mitteilung, dass sie einreisen dürften, ohne in Quarantäne zu gehen. Doch schon in Frankfurt wurde mitgeteilt, dass es sich ab dem 6.3. um 8 Uhr ändern wird.

Bis zum Handwerker-Einsatz wollte ich bei einer israelischen Freundin bleiben. Sie ist von Gott enttäuscht, weil Er ihr so viele in der Familie genommen hat, wie sie sagt. Ich habe ihr eine kleine Hand mit einem Kind geschenkt, welches sich hineinlegt und ihr gesagt, dass Gott sie so in seiner Hand beschützen will:  „Bleibe sein Kind“. Sie hat schreckliche Angst vor Corona und hörte den ganzen Tag Nachrichten, um über den neuesten Stand unterrichtet zu sein.  Ich habe in dieser Zeit sehr viel gebetet, dass Gott mir Kraft und Zuversicht gibt.

Ich bete darum, dass ich  genug Vertrauen habe, dass Er uns beschützt, wie es in Psalm 91 heisst. Mein Vertrauen wird sehr geprüft. Ausgerechnet ich durte noch nach Israel einreisen ohne Quarantäne-Auflage. Was hat Gott mit mir vor?

Beim Buchen meines Fluges wollte ich eigentlich den 6. März auswählen, habe mich dann aber doch für den 4. März entschieden, da der Flug fast 100 Euro billiger war. Da hatte Gott doch schon mit weiser Hand alles für mich vorbereitet. Meine Freundin hat mir die kleine Hand mit dem Kind, die ich ihr geschenkt hatte,  jeden Tag gezeigt und gesagt, wie sehr sie dieses Geschenk mag. Vielleicht konnte ich ihr in den Tagen etwas Trost spenden und sie spüren lassen, dass auch Gott sie in seiner Hand halten will. Ich denke Gott will uns alle zur Buße rufen, dass wir uns ganz auf IHN verlassen.

Corona kann uns alle treffen. Haben wir genug Vertrauen, dass unser Leben in Gottes Hand ist? Wenn diese Krise vorbei ist, haben wir gelernt im Gebet zusammen zu stehen und uns nicht in kirchlichen Gruppen zu spalten! Ich persönlich will lernen, mich noch mehr auf Gottes Wort zu verlassen, Er kennt meinen Weg und bringt mich in  schon von Ihm vorbereitete Verhältnisse. Der Handwerker-Einsatz fiel aus und ich war schon in Israel.  Was soll ich neun Wochen lang tun?  Ich hörte, dass bei „Hineni“ in der Suppenküche jemand gesucht wird. Auch auf dem Ölberg im Vaterhaus wird jemand gebraucht. Da wäre ich allerdings alleine gewesen. So habe ich mich bei „Hineni“ beworben und konnte auch gleich zwei Tage später anfangen.

Nun bin ich schon eine Woche dort, packe Essen für die Leute ein, gemeinsam mit einer jungen Volontärin. Die bedürftigen Menschen holen es an der Türe ab. Die Verordnungen werden jeden Tag verschärft. Mehr als zwei Leute dürfen nicht zusammen sein, in einem Abstand von 2 m zum nächsten.  Am Wochenende ist  Ausgangsverbot für alle, außer Einkaufen.

Ich bin so froh, dass ich wenigstens 4 Stunden etwas für Israel tun darf. Bei einer anderen Freundin wohne ich jetzt seit dem 14. März. Der einzigste Nachteil: In der Wohnung  ist es sehr kalt. Auch die allgemeine Wetterlage ist regnerisch und kalt. Ich hoffe auf besseres Wetter und Wärme. Auf meine Gebete hin  habe ich keine Antwort von Gott, dass ich nach Hause fliegen soll. Es bleibt eine Herausforderung, was Gott mit mir vor hat in den Zeiten von Corona. Heute haben meine Freundin und ich im Wechsel  Psalmen gelesen. Ohne Corona hätten wir das nie gemacht.

Lasst uns auf Jesus sehen und unsere Gedanken mit Gottes Wort füllen. Er ist der Sieger.

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Kommentar von Peter Hahne

Wo bleibt der Aufruf der Kirchen zum Gebet für unser Land?

Donald Trump wird viel gespottet, doch er hatte für den 15. März zu einem „Nationalen Gebetstag“ der USA aufgerufen. Genau das müssten die Kirchen in Deutschland jetzt auch tun: täglich die Glocken läuten und zusammen mit Politikern, die Christen sind, zum Gebet für unser Land aufrufen.

Warum schweigen eigentlich die Kirchen zu Corona, wo sie doch sonst um kein Wort verlegen sind?  Gibt man in diesen Tagen die Stichworte „Kirchen/Corona“ in die Internet-Suchmaschinen ein, ist die Rede von abgesagten Gottesdiensten, geschlossenen Kirchen und Gemeindehäusern und Gesundheitstipps. Als handele es sich um eine Eventagentur oder eine Krankenkasse. Die Kirchen drohen sich in diesen Tagen der Angst in Bedeutungslosigkeit verabschiedet zu haben. Dabei wären jetzt die Kirchen bei ihrem Markenkern gefragt: Ein flammender Aufruf zum Gebet, zum Gottvertrauen und zu einer Gelassenheit, die nur Jesus Christus schenken kann.

Ich muss immer wieder an das schreckliche Erdbeben denken, das vor zehn Jahren Haiti heimgesucht hat. In den völlig zerstörten Orten kamen verstörte Menschen abends zusammen, um mitten in all dem Elend zwischen Ruinen und Toten zu Gott zu flehen und zu beten, ja sogar zu singen. Dieser glaubensgewisse Hilfeschrei der verzweifelten Menschen brachte den damaligen Krisenreporter und heutigen BILD-Vizechef Daniel Böcking zum Glauben an Jesus Christus. Die Außenhaut dieses Glaubens ist Gewissheit und Gelassenheit. Das wirkt ansteckend und gibt Hoffnung. Was in der Not hilft, das muss echt sein, tragfähig für den Alltag.

Statt die Herzen für Jesus zu öffnen, schließen Kirchen kleinlaut die Türen. Sie hecheln weiterhin auf dem Synodalen Weg dem Zeitgeist hinterher, statt jetzt mit dem wichtigsten Angebot zu kommen, zu dem dringendste Nachfrage besteht. Oder trauen wir mitten in all unserer menschlichen Ohnmacht der Allmacht Gottes nicht mehr? Beten schafft Beruhigung, keine Friedhofsruhe.

Wohin sonst sollte man fliehen, wenn man mit seinem Latein am Ende ist? Jetzt an Gott glauben, denn ohne Gott wären wir ohne Hoffnung.Wir brauchen jetzt keine Geheimbotschaften, wir dürfen uns frei versammeln in Hauskreisen und Gebetstreffen.
Über Donald Trump wird viel gespottet, doch er hatte für den 15. März zu einem „Nationalen Gebetstag“ der USA aufgerufen. Genau das müssten die Kirchen in Deutschland jetzt auch tun: täglich die Glocken läuten und zusammen mit Politikern, die Christen sind, zum Gebet für unser Land aufrufen. „Fürbitte ist Teilnahme an der Weltregierung Gottes“, hat der Tübinger Universalgelehrte Karl Heim in den 1950er Jahren gesagt. Um diese Machtoption sollten wir uns und unser Land nicht betrügen. Das ist die wichtigste Dienstleitung von Christen und Kirchen für unser Volk. Diese Evangelisierung könnte unser ganzes Land erneuern. Und das haben wir auch ohne Corona bitter nötig.

(gekürzt aus „Tichys Einblick“)

Aktuelle Bücher von Peter Hahne können bei "Willis Fischladen" bestellt werden. Telefon: 03727 2701, E-Mail: kontakt@buchhandlung-fischladen.de


Kommentar von Willi Gotter

Gedanken zu Corona und anderen Seuchen

Die Pandemie begann schon sehr zeitig auf dieser Welt!

Mir ist das in diesen Tagen erstmals wieder richtig bewusst geworden. Der Satz: „Seit Adam und Eva enthält sich der Mensch keiner Dummheit, derer er fähig ist!“ Der Satz weist darauf hin, dass es der Allmächtige von Anfang an mit einer weltweiten Pandemie zu tun hatte. Mit dem kurzen Satz: „Sollte Gott gesagt haben“, begann das ganze Elend!  Die Verführung der Schlange war perfekt! Das ist bis heute so geblieben! Man spricht auch vom Sündenfall! Die Menschen wollten erstmal raus aus dem Paradies, lieber ohne Gott! Und der Allmächtige Gott, der Gott Abrahams, Isaaks und Jacobs, wird ja von vielen Menschen verleugnet, bis heute. Als das Volk Israel  die Weisungen von Gott bekam, gab es im Volk genügend Leute, die das auch ablehnten.

Dies setzt sich durch die Jahrhunderte fort - „Das menschliche Herz ist unruhig, bis es Ruhe findet in Dir Gott“ (Augustinus) oder wie der Physiker Blaise Pascal  Anfang des 17.Jahrhunderts sagte: „Das ganze Unglück des Menschen beruht darauf, dass sie nicht mehr allein auf ihren Zimmern sein können.“  Der Mensch braucht die Zerstreuung. (NRW und Karneval, Fußball trotz Corona usw.)

Zerstreuung nennt sich dann auch Multi-Options-Gesellschaft. Alles einfach in großer Freiheit zu machen, was irgendwie machbar ist. Viele wollen sich auch nicht mit dem Corona-Virus anfreunden.
Aber der Allmächtige kreierte einen Heilungsplan für die Weltpandemie der Sünde, den er Schritt für Schritt voranbrachte. Er erwählte sich sein Volk Israel und in diesem Volk wurde Jesus hineingeboren. Den Lösungsplan zur Pandemie! „So sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen einzigen Sohn gab, damit alle die an ihn glauben, nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.“ (Johannes 3, 16)
Und er sagte auf diesem Weg zum ewigen Leben sehr wichtige Dinge! Zum Beispiel: „Glaubt ihr nicht, so bleibt ihr nicht!“ (Jesaja 7,9). Auch in vielen anderen Stellen des AT und NT lesen wir,  was es bedeutet, wenn man sich vom lebendigen Gott abwendet:

„Eure Sünden verbergen sein Angesicht vor Euch!“ (Jesaja59,2). „Eure Sünden halten das Gute von Euch fern! (Jeremia 5,25). Lest die Propheten und prüft den Alltag in unserer Gesellschaft, in unserem Land und in Europa und der ganzen Welt! Wehe dem, der sein Haus (man könnte auch sagen seinen Staat, seine Kirche) mit Sünden baut! (Jeremia 22,13) Was hat man nicht alles seitens unseres Parlaments in den letzten Jahren durchgewinkt oder seitens der Kirchen-Synoden. Die Kindestötung im Mutterleib hat in vielen Bereichen die Zukunft zerstört! Es fehlt an Menschen. Die CDU kam auf die glorreiche Idee mit den Gastarbeitern. Heute merkt man: So richtig durchdacht war das Ganze auch nicht. Die Flüchtlingswelle von 2015 brachte eine zunehmende Religionsvermischung und der weltanschaulich neutrale Staat ist ein weiterer Sündenfall: plötzlich gehört der Islam zu Deutschland. Und damit nicht genug, es ging weiter: Das neue große Stichwort: Ehe für Alle! Und Gender!

Und nun erleben wir plötzlich auf einen Schlag alles als Mangel, was wir über Jahrzehnte in den Wind geschlagen haben. Wohin mit den Kindern? Ehe und Familien gelten, auch dank der Kirchen und der Grünen nichts mehr. Alleinerziehende haben es in diesen Zeiten sehr schwer. Ich denke an die vielen Omas und Opas, die sagten: Früher haben wir alles repariert, auch kaputte Ehen und Beziehungen.

Die totale Isolation der Alten: „Ehre Vater und Mutter“, hat ja längst ausgedient. Wir haben ja die Sterbehilfe -  vom Bundesverfassungsgericht abgesegnet,  - eingeführt.

Und nun kommt Corona. Aus Chinas Superfood-Market, aus dem immer noch kommunistischen Land, in das wir einen großen Teil unserer Produktionen verlagert haben!  Dort in China, werden immer noch unsere Glaubensgeschwister verfolgt und vieles wird einfach dem schnöden Mammon geopfert! Aber wir haben unsere Produktion erst mal nach China verlagert! Ist billiger!

Deutsche Bischöfe getrauen sich in diesen Tagen nicht mehr, das Evangelium und den Aufruf zum Gebet, in den Mund zu nehmen. Und der Papst kehrt, was die Sünden der Corona-Opfer anbetrifft, zum mittelalterlichen Ablasshandel zurück.

Straft uns Gott? Das braucht er gar nicht! Seine Mahnung in seinem Wort ist eindeutig! Am Volk Israel können wir durch die Geschichte ablesen, was passiert, wenn wir uns nicht nach ihm richten.

„Irret Euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten, was der Mensch sät, das wird er ernten!“( Gal. 6.7)

Dieses Wort des Allmächtigen gilt für jeden auf diesem Erdkreis, sowohl für mich als Einzelperson, als auch ganzen Gesellschaften.

Wir alle haben diesen  Virus wahrscheinlich unterschätzt. Aber, und das ist unserer Chance, es ruft förmlich:

Ihr Leute, die Ihr an den Allmächtigen Gott glaubt, kehrt zurück zu Euren Wurzeln! ( Back do the roots). Bringt Eure Sünden ans Kreuz und seit getrost und unverzagt! 

ER hat Alles im Griff! Bleiben wir in Verbindung und in unserem G- NETZ! Nicht vergessen: Am 28.3. ab 10.00 Uhr ist Treffpunkt G- Netz, unser Gebetsshabatt!

 

Willi Gotter

 

Was ist Deine Meinung zur Corona-Krise?

Schreibt an: ermutigung@zum-leben.de

Humor ist der Schwimmgürtel auf dem Strome des Lebens!


Wer hamstert so spat bei Nacht und Wind?
Es ist der Deutsche, der wieder spinnt.

Er hat die Nudeln wohl in dem Arm,
Und Klopapier, für seinen Darm.

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht?
Siehst Vater, du, denn Nachrichten nicht?

Die Pandemie von Corona, sie naht ...
Mein Sohn, Hygiene dich bewahrt!

Mein Vater, mein Vater, doch hörest du nicht
Wie die Grundversorgung zusammen bricht?

Sei ruhig, bleibe ruhig, mein Sohn,
Es richt die Seife zur Desinfektion.

Mein Vater, mein Vater, und siehst du nicht dort:
Mehl und auch Nudeln sind längst schon fort!

Mein Sohn, mein Sohn, bedenke, wir geh'n
Nicht gleich für Jahrzehnte in die Quarantän'.

Bleib ruhig, bleibe besonnen, mein Kind,
Wenn beim Händewaschen wir sorgsam sind,

Dann leiden wir alle auch keine Not!
Also horte nicht Klopapier wie ein Idiot!

Hast Du auch einen humorvollen Blick auf die Corona-Krise?

Schick ihn uns an: humor@zum-leben.de

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