„Patenschaft“

für das Bildungs- und Begegnungszentrums für
jüdisch-christliche Geschichte und Kultur

„Am Anfang war die Information“. So lautete in den 70er Jahren des vergangenen Jahrhunderts der Titel eines Buches, das mich begeistert hat. Am Anfang der Bildungsoffensive zu den drängenden Fragen unserer Zeit steht die Bibel und das, was sie zu den Alltagsproblemen unseres Lebens zu sagen hat. Informationen vom Feinsten! Informationen die zum Leben helfen. Am Beispiel der Wege und Treue Gottes mit einzelnen Menschen und mit seinem Volk Israel wollen wir sein Reden und Handeln veranschaulichen, wie wir es in seinem Wort in der Hebräischen Bibel und im Neuen Testament finden. Diese Informationen möchten wir gern neu ausgraben und präsentieren. Die Möglichkeiten hierzu sind vielfältig. Deshalb sind wir dankbar für das Bildungs- und Begegnungszentrum.

Die Eröffnung unseres Bildungs- und Begegnungszentrums für jüdisch-christliche Geschichte und Kultur ist der Anfang einer Entwicklung. Um den Dauerbetrieb dieser neuen Einrichtung zu gewährleisten, brauchen wir noch jede Menge Materialien und Ausstellungsstücke – und finanzielle Unterstützung. Wir wollen deshalb an dieser Stelle unsere Freunde, Mitglieder und Mitchristen bitten, über eine Patenschaft für Reichenbach nachzudenken und auch zu beten. Auch Gemeinden oder Werke können ein Patenschaft übernehmen und damit zeigen, dass Ihnen die Ziele dieses Zentrums wichtig sind. Der Allmächtige hat eine Tür geöffnet und nun sind wir und Ihr alle dran, die nächsten Schritte zu gehen. Wir brauchen Paten, die eine Patenschaft in Höhe von 20,– EUR monatlich übernehmen. Auch Gemeinden und befreundete Werke können sich gern einbringen (100,– EUR monatlich). Hintergrund ist, dass solch ein Zentrum nicht ohne Angestellte laufen kann. Wir möchten dabei ganz bewusst auf staatliche Fördermittel verzichten, weil wir denken, dass wir als Christen, denen die Bibel und Israel am Herzen liegen, dieses auch gemeinsam aus dem Glauben heraus umsetzen können.

Viele kleine Beträge sind besser als ellenlange Fördermittelanträge, wo man letztlich immer bangen muss, ob das Geld bewilligt wird oder nicht. Da lob ich mir das Patensystem. Es ist wie die Begleitung eines Kindes in der Hoffnung, dass dieses Kind seine Bestimmung findet und bei Gott ankommt. Paten könnten dann die Entwicklung des Zentrums fördern und es auch kostenlos besuchen. Einzelpersonen könnten ihre Familie mitbringen und Gemeinden und Werke könnten einen ganzen Tag hereinschauen.

Ziel ist es, den Dauerbetrieb möglichst bald aufzunehmen. Bis es soweit ist, können wir die Führungen durch die Ausstellung mit unseren geringen Kräften nur mit Voranmeldung und Warteliste gewährleisten. Wir freuen uns auf Eure Echos und auf Eure Unterstützung. Für die Voranmeldung steht unten ein Formular zur Verfügung. Wer sich anmeldet, sollte neben seinen Wunschtermin auch mehrere Ausweichtermine angeben. Nach Rückantwort heißt es dann: Herzlich willkommen! Und noch eine gute Nachricht: Unter den Paten, die sich beteiligen, wird jedes Jahr zu unserer Israelkonferenz ein Freiplatz für eine unserer Israelreisen ausgelost. Also um Gottes Willen – werden Sie / werdet Ihr Pate. Wir freuen uns sehr auf einen großen Unterstützerkreis.
(05/2012 WG)

Anmeldung zur Patenschaft:

» Patenschaft_Formular.pdf